Beiträge von yew5
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Hi Cheesy
Solange Garantie auf den Wägen sind und man regelmäßig seine Wartungen machen lässt, ist man ... ich sag mal ... an gewissen Wartungsarbeiten und Wartungsintervalle "gebunden".
Wenn diese Zeit vorbei ist und man die Wartungen ... grad Ölwechsel ... selber macht, hat man natürlich diese Flexibilität.
Ich fahr viel mit meinem Espace und hab die letzten Jahre über 40.000 km pro Jahr gefahren. Ölwechsel so im Schnitt zwischen 15.000 bis max. 25.000 km .... meist vor dem Winter und dann vor Sommerbeginn
.... und dies werde ich dann beim Kadjar auch nach Garantieablauf auch so machen.Ich tendiere aber eher in die Richtung, bei viel Kurzstrecken den Wechselintervall zu verkürzen und bei viel Langstrecken zu verlängern .... aber Ölwechselintervalle bei 30.000 km oder mehr sind schon sehr hoch gegriffen. Tut dem Motor bestimmt nicht gut.
Gruß Rainer
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Auto selber ist 9 Monate alt und hat 21.000km.
.... deswegen würde ich mit Ölwechsel und Wartung warten, bis entweder die 30.000 km erreicht sind oder das Fahrzeug 1 Jahr alt ist... hast ja vorhin auch bemerkt, Öl ist nach einer Autobahnfahrt wieder gut.
Gruß Rainer
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Hi
nach dem Wartungsplan (nicht für Facelift) wäre die Wartung A bei 30.000 km und da auch der Ölwechsel.
30.000 km oder nach einem Jahr.Denke nicht, dass beim Facelift die Wartungen früher wären und somit auch der Ölwechsel.
Ölwechsel wird doch aber nicht kostenlos sein, zahlen muß man immer .... deswegen würde ich beim Kadjar den Ölwechsel Richtung Wartung A verschieben.
Wartung A muss dann ja sowieso gemacht werden oder wird das vorgezogen??
Gruß Rainer
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Hi
wirst sehen, bringt was
Gruß Rainer
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Hi
der hellbraune Belag ist Wasser-Öl-Emulsion. Kommt meist davon, wenn viel Kurzstrecken gefahren wird.
Dieser Schlamm kann leicht Bohrungen zusetzen und die korrekte Schmierung im Motor beeinträchtigen.
Wenn ich beim Auto von der Tochter dies feststelle, wird nicht gleich Ölwechsel gemacht, sondern erst mal bei warmgelaufenen Motor der Öldeckel geöffnet und sichtbarer Schlamm entfernt. Durch den offenen Deckel kann dann die Feuchtigkeit auch schneller verdunsten und den Wasseranteil im Öl reduzieren. Das ganze dann u.U. mehrfach wiederholen
Gruß Rainer
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Hi
hab grad vorhin meine Batterie gemessen. Hab zwar diesbezüglich (noch) keine Probleme, aber dennoch.
Bin am 7.1. ca 185 km gefahren und am 8.1. dann nochmals ca 5 km. Seitdem steht das Fahrzeug im Freien.
Batterie mit 70 AH und Tester sagt,Kapazität 0%,Ladezustand 0 %, Spannung liegt bei 11,94 VHab das Fahrzeug noch nicht gestartet, möchte aber morgen sowieso in die Werkstatt. Bin mal gespannt, ob er morgen anspringt .... ansonsten Starthilfe.
Die letzten Male auch immer wieder nachgeschaut, aber nach kurzer Fahrt war die Batterie dann meist wieder um die 80 %
Soo kalt war es aber jetzt doch auch nicht. Nachts vielleicht so bis minus 5 Grad .... aber dennoch dürfte
die Kapazitätder Ladezustand doch nicht so weit runter gehen .... außer die Batterie ist defekt.Ich hab ja seit seit ein paar Wochen ein Voltmeter im Auto und seh die Spannung beim Fahren.
Teils knapp 15 V und dann wieder eine Anzeige von 12 V. Liegt aber vermutlich am Batteriemanagement, warum die Spannung so extrem schwankt.Wenn ich bei älteren Autos so was hatte .... Spannung beim Fahren um die 12V, dann war entweder die Batterie oder LiMa defekt (Kohlen, Regler, Dioden oder dergleichen).
Defekte Batterie .... im Espace Bj 2000 wurde das erste mal die Batterie 03/2007 und das zweite mal 10/13 getauscht ... also haben die Batterien im Schnitt so ca 7 Jahre gehalten. Dürfte also demnächst wieder soweit sein
Gruß Rainer
Nachtrag: nicht die Kapazität 0 %, sondern Ladezustand 0%
Gesundheitszustand war in Ordnung .... müsste den genauen %-Wert nachsehen ... ist im Auto notiert -
Hi
Spannung ist die eine Sache .... Restkapazität ist eine andere Sache
Auch wenn die Batterie nur noch 10 - 11 Volt haben sollte, kann es ausreichen, dass der Anlasser durchdreht.
Wie lange es aber dann die Batterie macht, bis die Spannung noch weiter abfällt .... hängt von der Restkapazität ab.Außerdem spielt es eine Rolle, wie kalt es draussen ist .... je kälter, desto dicker und zäher ist das Motoröl und der Motor tut sich so schwerer durchzudrehen.
War 1985 zur Zeit der Bundeswehr. Waren im Januar/Februar gut eine Woche auf Biwak bei Temperaturen um die minus 25 °C.
Nach einer Woche Stillstand sind sehr viele Autos auf dem Kasernenhof nicht mehr angesprungen. Batterien wurden geladen, aber das Öl war nach so einer längeren Tieftemperatur einfach zu zäh und der Anlasser hatte zu wenig Kraft, den Motor anständig durchdrehen zu lassen. Zusätzliche Starthilfe (Batterien waren ja nicht unbedingt leer) oder anschieben hat so gut wie gar nichts gebracht.Autos in die Garagen geschoben, mit Gasbrenner die Ölwanne erwärmt oder das Öl mit etwas Benzin verdünnt, dass es dünner wurde ... nur so war es möglich, dass der Motor wieder starten konnte.
Öl mit Benzin verdünnen .... vorsichtig nur langsam fahren und schleunigst Ölwechsel mit Winteröl machen.
Damals gab's meist nur reine Einbereichsöle oder Mehrbereichsöle wie 20W-60 / 20W-50. 15W-xx oder 10W-xx waren nicht so gebräuchlich und zudem um einiges teurer.
Gruß Rainer
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Gab es hier nicht schon speziell zum Tce 140 etwas zu dem Thema zu lesen, wo dann die Ventile oder ein Sensor die Lösung war????
Hi
ja, stimmt und den link hab ich ja schon weiter oben gepostet
... wobei "Abgassystem überprüfen" natürlich viele Ursachen haben kann ... deswegen ist es ja auch wichtig, die ausgelesenen Fehlercodes zu haben
Gruß Rainer