Beiträge von Gerd.X.

    Wieso durchkauen? --- Wieso meckern?


    Mein Kadjar hat dies nach wie vor und zwar in einem Ausmaß, welches ich als nicht normal erachte.


    Das Ventil, welches die Verdunstung in den Kohlefilter leitet und den entstehenden Unterdruck beim Treibstoffverbrauch regelt,
    öffnet einfach zu spät. (Ist bei manchen Kadjars aber in Ordnung!)
    Wenn der Unterdruck zu groß wird, kann sich der Kunststofftank verformen. Dann ist es eh zu spät, weil nicht sicher ist, dass
    der Tank in seine ursprüngliche Form zurückgeht.


    Meine Werkstatt wollte oder konnte nichts finden. --- Und ich habe resigniert. --- Fzg. geht weg. (Nicht nur aus diesem Grund!)

    @volker1234567890
    Beitrag #875


    Mein Beitrag ist zwar etwas "off topic" erscheint mir aber doch wichtig:.


    Verändertes Tragbild der Bremsklötze bedeutet immer veränderte, geringere Bremsleistung. (z.B. an einem Rad)


    Der Vorschlag des Meisters, die Bremsscheibe(n) etwas zu überdrehen, (= abdrehen auf einer Drehbank) ist auf keinen Fall empfehlenswert:


    1. Welche Autowerkstatt hat heute noch eine Drehbank! ---> Wahrscheinlich keine!
    2. Bei dieser Arbeit ist eine 100% -ige Zentrierung der Bremsscheibe notwendig. Mit einem normalen Spannfutter einer Drehbank
    ist das nicht machbar. (Spezialaufnahme wäre notwendig!)
    3. Bremsscheiben gehören nicht abgedreht, sondern abgschliffen (Spezialmaschine!).
    4. Außerdem ist die Verschleißgrenze der Bremsscheibe zu beachten. Beim Kadjar sind dies max. 2 mm Materialabtrag insgesamt
    (Innenseite + Außenseite zusammen).


    Auch die absolute Belagstärke der Bremsklötze (hier: ca. 50%) sagt nichts über deren Bremswirkung aus (Verhärtung, Verglasung, Auflagefläche!!) .


    Also entweder Reparatur ( X( ) oder ab auf den Bremsenprüfstand, um die tatsächlichen Verzögerungswerte zu beurteilen!

    Meine Original-Batterie war nach 22 Monaten hinüber. -- S + S war fast immer ausgeschaltet, weil dieses System meistens nicht berechenbar, wenn überhaupt, funktionierte.


    Eines Morgens startete das Fzg. nicht mehr. Tacho und Zentraldisplay tot. ----> Starthilfe durch ADAC war notwendig.
    Zuvor keine Anzeige auf schwachen Ladezustand der Starterbatterie.


    Die Werkstatt stellte fest, dass die Batterie zwar geladen wurde, aber die Spannung nicht hielt. Erste Batterie ---> totaler Schrott. X(X(


    Mit der neuen Batterie "Renault Hi-Life" , 12V, 70 Ah funktioniert nun seit 9 Monaten auch das S + S - System immer wie es sein sollte.
    Hoffentlich länger, als mit der ersten Batterie !!!


    Prüfung, Einbau und neue Batterie gingen auf Garantie (2 Wochen vor Ablauf!). :D

    Die derzeitige Preisstrategie für den Kadjar muss man als Frechheit bezeichnen: Wegfall der 19"-Räder (590 €) und Wegfall der
    5-Jahres-Garantie (ca. 1.000 €) bei erhöhten Listenpreisen , u.a. .


    Meine Erfahrung mit 2 Kadjar-Fahrzeugen zeigt, dass eine erweiterte Garantie dringend notwendig erscheint.


    Mit den direkten und indirekten Preiserhöhungen ist der Kadjar in Preisregionen vorgerückt, die das Nachdenken über Mitbewerber, auch von den sog. "Premium-Herstellern",durchaus sinnvoll macht.


    Bei der "geschenkten Mehrwertsteuer" muss man auch richtig rechnen: Bei einem ungefähren Listenpreis (Bose Edition Tce 140 EDC GPF mit Paketen) von ca. 37.000 € lt. Liste darf man davon nicht einfach 19% abziehen (7.030 €). Die tatsächliche Ersparnis beträgt nur
    5.908 € (!!!) wegen der anderen Berechnungbasis.

    Wenn der Kadjar 2021 dann in der zweiten Jahreshälfte irgendwann ("Corona-Verzögerung"?) auf den Markt kommt, wird es für das neue Modell sicher keine so hohen Rabatte geben, wie dies z.Zt. möglich ist.


    Man sollte auch nicht unbedingt ein völlig neu auf den Markt gekommenes Modell kaufen, um sich ärgerliche Werkstattaufenthalte zur Nachbesserung zu ersparen.


    Wie weiter oben schon angedeutet, ist der ins Auge gefasste Kadjar definitiv deutlich zu teuer.


    Außerdem gibt es von Renault für den Kadjar (Neuwagen!) z.Zt. eine fünfstellige Verkaufsförderungsmaßnahme.
    Allerdings muss man wissen, dass die Autohändler dies gerne verschweigen und die Werksunterstützung meist nicht oder nur teilweise an den Kaufinteressenten weitergeben wollen.

    In einem Untermenu lassen sich die Sprachen der Anzeige des RLink einstellen; auch Deutsch. Wird durch die zugehörige Landesflagge verdeutlicht.
    Ein Reset ist nicht unbedingt notwendig.


    Welches Menu dies ist, weiß ich im Moment leider nicht auswendig.
    Ich denke, hier im Forum gibt es genügend RLink-Spezialisten die da rasch weiterhelfen können.

    Das beschriebene Knacken kommt von den Einfassungen der Luftaustrittsdüsen bei größeren Temperazurschwankungen.


    Winter: Nach dem Einschalten der Heizung


    Sommer: Nach dem Einschalten der Klimaanlage (Kühlung)


    Das nervt, geht nach kurzer Zeit weg. Kommt aber immer wieder.


    Silikonspray schafft zwar vorübergehend Abhilfe, es besteht aber die Gefahr unschöner Glanzränder auf dem Amarturenbrett.

    Anlässlich der derzeitigen Corona-Krise bin ich der Meinung, dass das Ledrlenkrad (Echtleder) auch mal gereinigt oder desinfiziert werden sollte.


    Natürlich sollte nach dieser Prozedur kein neues Lenkrad fällig werden. :D


    Auch bin ich mir bewusst, dass Leder sehr empfindlich gegenüber manchen Reinigungsmitteln reagiert.


    Aber vllt. hat das eine oder andere Forumsmitglied auch schon mal an eine Lenkradreinigung gedacht und einen praktikablen
    Tipp oder Hinweis parat :?::?::!::!:

    @Cheesy


    Das Schmieren mit "Kupferpaste" ist längst nicht mehr üblich wegen der evtl. negativen Beeinflussung des ABS-Systems.
    Deshalb werden heutzutage spezielle Bremspasten eingesetzt.(z.B. von BOSCH)
    Auch ein Zuwarten bis zum ersten Bremsbelagwechsel (meine Schätzung: frühestens nach 60.000 km) ist keine praktikable
    Lösung, weil sich bei jedem Schlagen der Bremsklötze das vorhandene Spiel zwischen Bremsklötzen und Bremsklotzträger
    vergrößert.



    Allgemein:
    Wie ich hier in Beitrag # 18 bereits schrieb, ist das Schmieren der Auflageflächen der Bremsklötze leider nur eine kurzfriste Lösung des
    Problems, selbst bei Verwendung von Renault-Originalteilen.
    Meiner Meinung nach, sind einfach die Herstellungstoleranzen zwischen Bremsklötzen und Bremssattel zu groß.


    Ob diese Schlaggeräusche nur ein "Schönheitfehler" sind, kann ich nicht beurteilen. Auch in drei versch. Renault-Werkstätten hat man sich um eine eindeutige Aussage herumgedrückt. - Zurück bleibt allerdings ein ungutes Gefühl, dass mit den Bremsen etwas nicht i.O. ist.


    Ein Versuch wäre, auf Garantie neue Bremssättel einzubauen, wenn sich eine Werkstatt findet, die dies über Garantie abrechnet.


    Aber "Cheesy" hat die Problemlösung schon angedeutet: Kadjar entsorgen! ?(?(:D:D

    Vorgestern am Morgen in der Garage:


    - Kadjar gibt keinen Mucks mehr von sich und kein Lichtlein brennt! X(X(
    - Fremdstart durch ADAC und ab in die Werkstatt.
    - Langzeittest und Befund: Batterie kaputt! <X<X


    Und das nach 2 Jahren, obwohl die Start-Stop-Automatik fast immer ausgeschaltet war.
    Einfach nur ärgerlich, vor allem dann, weil ein sehr wichtiger Termin anlag.


    Ist da vllt. eine geplante "Obsoleszenz" im Spiel? ?(?(

    Mein TCe 130 hat während der letzten 11.000 km knapp 0,5 l Motorenöl verbraucht. (Gestern nachgefüllt!)


    Verwendetes Motorenöl: ELF Evo. Elite 5W/30 RN17 (lt. Werkstatt von Renault neuerdings empfohlen)


    Bei dem zuvor verwendeten ELF 10W/ 40 war der Ölverbrauch deutlich geringer.